Samstag, 7. Mai 2011

Du hebst den Blick



Vor mir eine Zeit
unbeschreiblich voll gefüllt.
Vor mir eine starke Mauer,
über die ich nicht schauen kann.

In all dem Trubel, in all dem Stress
vergesse ich Dich oft so schnell.
Doch nun schalt ich ab, ich komm zu Dir,
denn Du wartest schon auf mich.

Du erklimmst die Mauern und reißt sie ein.
Du öffnest mir den Blick in Dein Himmelreich
und weist mich nicht zurück.
Du sprengst meine Ketten, die mich gefangen nehmen.
Du schenkst mir neue Freiheit und hebst meinen Blick auf.
Hin zu Dir.

Wohin meine Gedanken gehen
hab ich längst nicht mehr im Blick.
Sie sind überall und nirgendwo
nur nicht mehr bei mir.

Mein Herz schreit auf, meine Seele klagt.
Wer bin ich eigentlich?
Wer gibt mir die Definition?
Ich werd von allen Seiten eingeengt.

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